Samstag, 2. November 2013

Maggi So saftig Braten Papyrus

Vor einigen Wochen bekam ich von Maggi das neue Bratpapyrus übersandt. Eigentlich wollte ich vor zwei Wochen schon damit kochen, habe dann aber auf einem Blog gelesen, dass es stark nach Thymian roch. Da ich allergisch gegen Thymian bin und auf der Rückseite nur "Kräuter" steht, musste ich erst einmal bei Maggi nachfragen. Die teilten mir dann relativ schnell mit, dass kein Thymian enthalten ist und so ging es heute ans Kochen. Es gab Porree mit Kartoffelbrei und Paprika Hähnchen alla Maggi.

















Die Zubereitung ist denkbar einfach:
In der Packung sind 4 Papyrusblätter enthalten. Man kann also mit einer Packung 4 Hähnchenbrustfilets zubereiten. Ich habe nur 2 gemacht, danach habe ich den Beutel luftdicht verschlossen und hoffe so, die restlichen Blätter in ein paar Wochen noch verwenden zu können.

Zur Zubereitung. Ich habe die Hähnchenbrustfilets erst ein wenig flach geklopft so das sie schön gleichmäßig sind. Ich denke, dies ist sehr wichtig. Auf anderen Blogs habe ich gelesen, dass die Käuter schwarz und das Hähnchen außen sehr dunkel, aber innen noch nicht durch ist. Um dies zu vermeiden, ist ein gleichmäßig dünnes Filet daher essenziell. Dann das Filet in das aufgeklappte Papier legen, schließen und schön andrücken.

So sieht es dann fertig vorbereitet aus. Dann heißt es Pfanne vorheizen. 5 Minuten auf 2/3 der Leistung. Dann können die Brustfilets mit dem Papyrus ganz ohne Fett in die Pfanne gelegt werden. Dazu wird die Leistung auf die Hälfte reduziert. Von jeder Seite wird nun 8-9 Minuten gebraten.

Wie man sieht, bleibt die Pfanne sehr sauber. Man kann sie danach fast wieder in den Schrank stellen :-).
Dazu gab es Kartoffelbrei und Porree. Den Porre schneide ich dazu klein und gare ihn in Wasser mit Salz und etwas Butter. Als kleines Schmankerl habe ich mir noch eine Zwiebel dazu angebraten.
Es war ein sehr leckeres Essen. Was mir wirklich gefällt an dem Papyrus ist, dass man ohne Fett braten kann. Es spritzt dadurch nicht so und ist wesentlich kalorienärmer. Geschmacklich hat es mich jedoch nicht überzeugen können. Es war okay, allerdings fehlte mir Salz und ich empfand es als typischen Maggi-Geschmack und außerdem war es mir auch etwas zu scharf.
Da mir die Idee des Fettarmen kochens aber gefällt, werde ich mal recherchieren, ob man so etwas nicht selber basteln kann. Dann kann ich selber bestimmen, welche Gewürze ich wie dadrin haben möchte und den Geschmack variieren.
Hier noch ein Bild meines fertigen Essen. Yummi - war das lecker. Danke an Maggi!


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