Mittwoch, 31. Juli 2013

Rheacalm von A-Derma

Vor einigen Monaten während ich in den USA weilte, suchte A-Derma Produkttester für die Rheacalm Creme. Man hatte die Wahl zwischen der leichten und der reichhaltigen Pflege. Ich habe mich für die reichhaltige Variante entschieden und auch Glück gehabt. Es gab sogar nicht nur einfach die Creme, sondern auch ein kleines Kosmetiktäschen obendrauf.

Nun zur Creme. Dies sagt der A-Derma:
" RHEACALM Beruhigende Pflege
  • Beruhigt sofort die Haut
  • Reduziert dauerhaft die Reizbarkeit der Haut

Für eine beruhigte Haut in Balance."
Cremes von A-Derma sind zudem ohne Duftstoffe, ohne Parabene und ohne Alkohol.


Ich hatte bereits an dieser Stelle über andere Produkte aus dem Hause A-Derma berichtet. Wie von den anderen Produkten, bin ich auch von dieser Pflegecreme restlos überzeugt. Der Geruch ist Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, auf der Haut nimmt man ihn jedoch nicht war. Die Creme ist recht flüssig und lässt sich daher gut verteilen. Sie beruhigt meine Haut spürbar und versorgt sie sehr gut mit Feuchtigkeit. Es brennt nicht und ich habe auch keine Spannungsgefühle. Jetzt im Sommer verwende ich sie nur nachts, da sie mir für tagsüber zu reichhaltig ist. Da verwende ich weiterhin die Sensiphase leichte Creme. Die Creme kann für derzeit 14,90 Euro bei medpex erwerben.

Vielen Dank an A-Derma für das tolle Testprodukt!

Dienstag, 30. Juli 2013

Sinnesreise mit Danone


Letzte Woche war ich in der wunderbaren Hansestadt Hamburg unterwegs. Es war ein wunderbarer warmer und sonniger Tag und ich hatte nach dem Bloggerevent noch 1 Stunde Zeit bis mein Zug fuhr und konnte mich an die Binnenalster setzen.
Es war ein rundrum gelungener Tag für mich. Mir kommt die Arbeitswoche immer kürzer vor, wenn ich einen Tag auf Dienstreise oder auf ein Bloggerevent fahre.

Nun aber zu dem eigentlichen Event. Um 10 Uhr ging es am Dienstag im 23. Stockwerk unweit des Hamburger Hauptbahnhofes los. Die Aussicht war gigantisch. Ein blauer Himmel, man konnte sehr weit schauen. Alleine dafür hatte sich das frühe Aufstehen (5 Uhr, da mein Zug um 7 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof fuhr) gelohnt.




Als erstes gab es einen Fachvortrag von Herrn Professor Hanns Hatt. Inhaber des Lehrstuhls für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität Bochum. Alleine dieser Vortrag war für mich ein Highlight. Er war sehr informativ und ich habe sehr viel über das Riechen erfahren und das es so etwas wie schmecken eigentlich gar nicht gibt. Unsere Zunge hat nur 4 Geschmacksknospen: süß, salzig, sauer und bitter. Der ganze Rest funktioniert über die Rezeptoren in unserer Nase. Deswegen schmeckt das Essen auch fad, wenn wir erkältet sind oder mit Allergien zu kämpfen haben. In unserer Nase sind Millionen von Rezeptoren für Gerüche zuständig. Für jeden Geruch gibt es genau einen Rezeptor welcher Tausendfach in der Nase vorkommt.
Besonders interessant fand ich auch, dass wir Gerüche bewerten. Es ist nicht genetisch bestimmt, wie wir Gerüche finden. Dies hängt mit Erinnerungen und Ereignissen zusammen sowie mit unserer Gesellschaft. Im Laufe unseres Lebens, lernen wir Gerüche zu bewerten. Dies beginnt schon im Mutterleib in der 23. Schwangerschaftswoche.
Ich persönlich bin ein ganz schönes Sensibelchen, wenn es um meine Nase geht. Ich nehme sehr sehr viele Gerüche war und auch Zutaten in Essen, die andere oft nicht "riechen". Trotzdem werde ich zukünftig vermehrt auf meine Nase setzen und mich durch die Welt riechen. Denn wer regelmäßig riecht betreibt sehr effektives Gehirnjogging. Bis zu 80 Prozent des Gehirns werden dafür benötigt. Da wir den Duft stets mit Erinnerungen, Form, Farbe und Haptik verbinden und dafür verschiedene Bereiche im Gehirn beansprucht werden. Wer braucht noch Sudoku, wenn man sich auch einfach durchs Leben riechen kann?

 Nach dem Vortrag durften wir das soeben gelernte gleich anwenden. Wir bekamen Joghurts und durften nicht hinschauen. Wir durften nur riechen und schmecken, welche Sort wir vor uns haben.
Außerdem wurde bei den Acrivia Joghurts eine Sache verändert und wir sollten Probe essen und schauen, ob wir es merken und benennen können. Es war sehr interessant.
Danach gab es ein kleines Get together mit einem Mittags-Snack. Hierbei konnten wir mit Danone Mitarbeitern und den anderen Bloggerinnen in Kontakt treten. Dies hat mir sehr gut gefallen. Da es doch mein allererstes Bloggerevent war und ich so das erste Mal andere Bloggerinnen kennenlernen konnte.
Als Bonbon bekam am Ende jeder eine kleine Kühltasche mit Activia Produkten mit nach Hause. Ich habe bereits im Zug angefangen, die Joghurts mit dem beigelegten Activia Löffel zu vertilgen :-).
Ein rundherum tolles Event für mich. Ich hoffe, künftig noch häufiger Gelegenheit zu haben, an so etwas teilzunehmen. Vielen Dank an Danone!

Montag, 29. Juli 2013

Nur für uns Frauen - Always Discreet

Ich bin jetzt seit über einem Jahr bei For me angemeldet und hatte noch nie bei den "normalen" Gewinnspielen oder Produkttests Glück. Nur bei den Botschafterprojekten durfte ich schon zweimal tätig werden. Und zwar beim Head and Shoulders Apple Fresh und dem Max Factor Flawless Make up.
Um so überraschter war ich, als ich vor wenigen Wochen eine Packung Always Slipeinlagen zum Testen bekam.


Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass Always bei mir bisher nie im Einkaufswagen landete. Ich bin mit dem Preis- Leistungsverhältnis der Jessa Slipeinlagen von DM sehr zufrieden. Wichtig ist mir vor allem, dass sie aus einer Art Zellstoffoberfläche besteht. Da alles andere zu Juckreiz und Schwitzen führt. Meines Erachtens waren die Binden und Slipeinlagen von Always früher immer mit einer plastikartigen Oberfläche. Daher habe ich diese nie gekauft.
Always muss dies nun geändert haben. Denn Sitz und Comfort der Always Discreet Slipeinlage haben mich überzeugt. Ebenso mag ich, dass es diese mit und ohne Frischeduft gibt. Ich habe diese glücklicherweise ohne Duft bekommen. Ich finde parfümierte Slipeinlagen suspekt und oft geruchlich auch viel zu stark.
Dieser Test hat mich nun eines besseren belehrt und ich kann mir durchaus vorstellen Always zukünftig häufiger zu kaufen.

Ültje Ofen gebackene Erdnüsse

Ültje suchte über die Facebook Seite Tester für die neuen Ofen gebackenen Erdnüsse. Ich selber bin eher Schokoladen Esser denn Erdnuss oder Chipsesser. Da aber der Rest  meiner Familie Erdnüsse liebt, habe ich mich beworben und auch tatsächlich Glück gehabt.
Ich finde die Erdnüsse geschmacklich sehr lecker. Sie sind nicht zu salzig, allerdings auch nicht soo knusprig und knackig wie andere Erdnüsse. Dies ist aber okay für mich. Sie haben mir und meiner Familie sehr gut geschmeckt. Schaut man sich jedoch den Brennwert und Fettgehalt der Nüsse an, möchte man das Essen am liebsten wieder rückgängig machen! Viel zu hoch! Hier findet ihr einen Link zu Codecheck.
Nun ja, wie so vieles, sollte man auch Erdnüsse eben nur in Maßen vertilgen.
Vielen Dank an ültje.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Hamburger Impressionen




 


Thomy Salatcreme Sylter Art

Vor einiger Zeit bekamen Sigma und ich je ein Glas der neuen Salatcreme Sylter Art von Thomy zum Testen. Was bedeutet eigentlich Sylter Art? Wir hatten davon noch nie etwas gehört und hatten daher auch keine Vorstellung wie das wohl schmecken mag. Wenn man im Internet nach Rezepten sucht, so sind vor allen Dingen immer Joghurt, Senf, Knoblauch, Essig und Dill enthalten. Auf jeden Fall keine Mayonnaise.




Laut Hersteller wird die Salatcreme folgendermaßen beschrieben:
"Mit ihrem mild-cremigen und fein würzigen Geschmack macht die Salat-Creme herzhafte Salate zum typisch nordischen Genusserlebnis. Kartoffel-, Nudel- und Rohkostsalate lassen sich schnell und einfach zubereiten und schmecken angenehm frisch. Die besondere Rezeptur der THOMY Salat-Creme Sylter Art lässt zudem genügend Spielraum für individuelles Verfeinern und eignet sich auch hervorragend als Basis für Dressings, Dips und Saucen zu Geflügel, Lachs und Garnelen."
Klingt erstmal sehr lecker.





Zu den Inhaltsstoffen:
Trinkwasser, Sonnenblumenöl, Branntweinessig, Maltodextrin, Zucker, modifiziert Stärke, Eigelb (von Eiern aus Bodenhaltung), Jodsalz, Zwiebeln, Aromen, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl. Säuerungsmittel Citronensäure, [Spuren: Milch, Sellerie]

Auch hier habe ich die Inhaltsstoffe und Nährwertangaben mal wieder bei Codecheck hinterlegt. Und, was soll ich sagen, es sieht verdammt schlecht aus: Salz-, Fett- und Zuckergehalt sind viiel zu hoch. Dieses Produkt sollte man also wirklich nur in Maßen genießen!

Wir haben einen Kartoffelsalat mit der Salatcreme gemacht. Da wir den reinen Geschmack von diesen Fertigsoßen oft zu stark finden, haben wir das ganze mit Naturjoghurt verfeinert. Dadurch war es ein recht leckerer Kartoffelsalat. Die Salatcreme behält aber trotzdem ihren recht eigenen Geschmack. Wir fanden ihn beide okay, aber jetzt nicht so überdurchschnittlich toll, dass wir die Creme wieder kaufen würden. Ich bin eh immer ein Freund von Selbermachen :-)

Vielen Dank trotzdem an den Nestlé Marktplatz für den tollen Test.

Montag, 22. Juli 2013

Adé Mundgeruch - mit CB12


Über die Empfehlerin konnte ich das CB12 Mundwasser testen. Ich muss sagen, dass ich davon vorher noch nie gehört hatte. Ich habe bisher immer Listerine benutzt. Mundgeruch ist für mich ein sehr wichtiges Thema, da ich eine sehr sensible Nase habe und nur äußerst ungern mit Leuten mit Mundgeruch rede geschweige denn, selber welchen haben will.
Ich habe mich daher sehr über den Test gefreut.
Ich erhielt 6 Flaschen á 50 ml und ein paar Flyer.
Hier ein paar Infos zu dem Produkt gemäß Homepage:
"Das Produkt CB12 enthält eine einzigartig patentgeschützte Zusammensetzung von Inhaltsstoffen, die die für Mundgeruch verantwortlichen Substanzen neutralisieren bzw. ihrer Entstehung vorbeugen. Diese patentgeschützte Kombination/Konzentration aus 0,3% Zink und 0,025% Chlorhexidin ist nur in den CB12-Produkten vorzufinden. Entwickelt wurde die Formel an der Universität Oslo."
"CB12 wirkt für 12 Stunden. Dieser langanhaltende Effekt wird durch die Bindung der Inhaltsstoffe an das Gewebe in der Mundhöhle erzielt. Die Wirkung des Produkts wurde in einem eigens dafür entwickelten Gas-Chromatographen (das Instrument misst die Konzentration der Schwefelgase) nachgewiesen und dokumentiert."

"Das Produkt enthält 0,3% Zink, 0,025% Chlorhexidin
und 0,05% Natriumfluorid.
CB12 schmeckt frisch nach Minze und Menthol."

So weit so gut. Nun zu meinem Urteil. CB12 schmeckt gewöhnungsbedürftig. Einen Minze und Menthol Geschmack konnte ich nicht feststellen. Es schmeckte für mich recht bitter, aber alles andere als frisch. Nach dem 1-minütigen Spülen hatte ich jedes Mal ein sehr stumpfes beinahe pelziges Gefühl im Mund. Dies empfand ich als sehr unangenehm. Meine Mittester meinten allerdings, dass dies bei ihnen nicht der Fall war.  Tatsächlich hatte ich sehr lange ein frisches Gefühl im Mund. Gerade am Morgen konnte ich einen deutlichen Unterschied zu Listerine feststellen. Mein Geschmack im Mund war wesentlich angenehmer. Tagsüber fand ich das aufgrund der verschiedenen Mahlzeiten schwer zu beurteilen.
Eine Flasche mit 250 ml gibt es im Internet derzeit ca. 10 Euro. Mir ist CB12 daher einfach zu teuer. Außerdem nicht frisch genug und das pelzige Gefühl mag ich gar nicht. Daher werde ich es nicht nachkaufen.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Neutrogena Visibly Clear - Hautverfeinerndes Peeling

 

Vor wenigen Wochen bekam ich ein kleines Testpaket von Test-me und Neutrogena mit dem neuen Visibly Clear Fein & Matt Hautverfeinerndes Peeling.
Die Optik des Produktes gefällt mir sehr gut. Das grün finde ich sehr frisch und für den Sommer ansprechend.
Die Konsistenz ist leicht dickflüssig. Das Peeling ist leicht grünlich und enthält grün-blaue Peeling Körner.




Es duftet wunderbar frisch nach Limone und Mandarine. Ich liebe fruchtige Gerüche. Geruchsmäßig hat mich das Peeling daher sehr überzeugt.
Es reinigt meine Haut sehr gut und rückstandslos. Ich habe es seit 2 1/2 Wochen täglich verwendet. Meine Haut ist schön matt nach der Reinigung. Dies hält auch eine ganze Weile an. Nur die Hautverfeinernde Wirkung habe ich bisher nicht feststellen können. Ich habe vor allem viele kleine verkapselte Pickel und diese sind noch nicht zurückgegangen. Ich werde es aber einfach weiter verwenden und berichten, ob sich was tut.